[DHd-blog] DH-Kolloquium an der BBAW, 7.12.2018: Tobias Simon: „Don’t make me Think! Userexperience und Usability in den Digital Humanities“

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Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 7. Dezember 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 226), einladen:

Tobias Simon (Hochschule Mainz)
Don’t make me Think! Userexperience und Usability in den Digital Humanities

„Don’t make me Think!“. Frei nach diesem Leitspruch des gleichnamigen Buches von Steve Krug aus dem Jahr 2000, gewinnt die intuitive Bedienung von Softwaretools und Webanwendungen immer mehr an Bedeutung. Mit Methoden wie dem User Centered Design oder Design Thinking rückt die Rolle der Nutzer, sowie deren Nutzererlebnis, die User Experience, in den Mittelpunkt.

Doch was genau versteht man nun unter User Experience? Was ist der Unterschied zu Usability? Was macht gute User Experience aus? Wie kann man sie messen? Und wie kann man sie bei der Entwicklung von Software sicherstellen?

Der Vortrag wird diese Fragen näher beleuchten. Er gibt eine Einführung in das Thema User Experience in Bezug auf Digital Humanities und klärt die wichtigsten Begrifflichkeiten und Zusammenhänge.

Im DH-Kolloquium an der BBAW werden aktuelle Themen der Digital Humanities praxisnah und anwendungsorientiert zur Diskussion gebracht, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Einsatz digitaler Methoden in der geisteswissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BBAW.

Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 226 (2. Stock) der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, möchten wir Sie um Anmeldung per E-Mail unter DH-Kolloquium@bbaw.de bitten.

Wir möchten Sie auch auf den sich anschließenden „Digital Humanities“-Stammtisch (ab 19 Uhr) hinweisen, bei dem die hoffentlich fruchtbaren Diskussionen in formloser Atmosphäre fortgesetzt werden können.