[DHd-blog] Zur Zukunft der Digitalen Briefedition – kooperative Lösungen im kulturwissenschaftlichen Forschungsdatenmanagement

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Am 27. Februar fand im Rahmen der DHd-Jahrestagung 2018 in Köln ein > Workshop zur digitalen Briefedition statt, der von Jochen Strobel (Philipps-Universität Marburg) und Thomas Bürger (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden) organisiert und geleitet wurde. Die Bestandsaufnahme hat gezeigt, dass der Brief auch im Kontext digitalen Edierens kein beliebiges Format ist, sondern vielmehr die Spezifika des Briefs künftig noch viel stärker zu bedenken sind. Daher müssen eine erst langsam in die Gänge kommende kulturwissenschaftliche Briefforschung, eine möglichst flächendeckende Digitalisierung der immensen historischen Bestände und Prozesse technischer Standardisierung Hand in Hand arbeiten. Die Präsentationen der Mitwirkenden und das Stichwortprotokoll, das von der überwältigenden Resonanz der Veranstaltung zeugt, wenden sich den Fragen zu, die sich auf dem Weg zu einer neuen Definition von ‚Briefedition‘ stellen. Zur Ergebnissicherung und als Ausgangspunkt zukünftiger Diskussionen und Aktivitäten versammeln wir hier einige Materialien zu dieser Veranstaltung. (Jochen Strobel & Patrick Sahle)

Abstract (PDF)Thomas Bürger/Jochen Strobel: Einführung (siehe Punkt 9)Patrick Sahle: Offenheit und institutionelle Schließung (PDF)Anne Bohnenkamp: Kommentierung – ein Auslaufmodell? (PDF)Joachim Veit: Versionierung /Zitation (PDF)Thomas Stäcker: Hemmnisse und Katalysatoren digitaler Brief-Infrastrukturen (PDF)Stefan Dumont: Schnelle Wege zu den Briefen (PDF)Beata Mache: DARIAH-Services für Briefeditionen (PDF)Jochen Strobel: Akteure und Rollen (PDF)Stichpunktprotokoll (PDF)Alles zusammen in einer Datei (PDF)