[DHd-blog] 1. Göttinger StudiDays in Digital Humanities #DHStudiDays17

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Poster_StudiDays „Why can a computer do so little?“ lautete am Donnerstagnachmittag die Einleitung des Hauptvortrages von Dr. Mareike König und warum nutzen Geisteswissenschaftler so wenig die Möglichkeiten der Digital Humanities?

Im Sinne dieser Frage verliefen die 1. Göttinger StudiDays in Digital Humanities vom 15.06. bis zum 17.06.2017 im GCDH. Ausgerichtet war die Veranstaltung auf ein breites Publikum von aktuellen und ehemaligen Studierenden mit Interesse an den Digital Humanities, wobei auch Neulinge auf dem Gebiet höchstwillkommen waren.

Das auf drei Tage verteilte abwechslungsreiche Programm verband Expertenvorträge mit Projektvorstellungen von Studierenden und anregenden Diskussionsrunden.
Neben kurzen generellen Einführungen durch Margo Bargheer in die Frage der Nachhaltigkeit von Forschungsdaten und durch Nikolaj Kopp und Emiel Nachtegal in die Themen Versionskontrolle mit GitHub und Computational Phylogenetics wurde u.a. das Forschen mit DARIAH-DE Tools von Dr. Beata Mache vorgestellt und von Daniel Beucke auf die Kommunikationsmöglichkeiten aber auch -hindernisse zwischen InformatikerInnen und GeisteswissenschaftlerInnen aufmerksam gemacht.
Abgerundet wurden die StudiDays u.a. durch eine Führung durch das Göttinger Digitalisierungszentrum und gemeinsame Abendessen.