[DHd-blog] Informationswissenschaftler/in für die Epigraphische Datenbank Heidelberg gesucht

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Am Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Heidelberg, Forschungsprojekt Epigraphische Datenbank Heidelberg (EDH / HAW), ist zum 01.04.2013 die volle Stelle eines/einer

 Informationswissenschaftler/in (E 13 TV-L)

befristet bis zum 31.03. 2016 zu besetzen.

Aufgabenbereiche:
– Projektmanagement im Rahmen des von Europeana geförderten Best Practice Network „EAGLE – Europeana network of Ancient Greek and Latin Epigraphy“
Koordinierung eines zentralen Work Package des Netzwerks mit den Schwerpunkten content aggregation, content harmonisation guidelines, IPR, GIS, terminologies

– Vorbereitung und Mitdurchführung von workshops sowie regelmäßige Berichterstattung zum Fortschritt der Tätigkeiten gegenüber der Europäischen Kommission

Qualifikations- und Anforderungsprofil:
Abgeschlossenes Studium der Informationswissenschaften bzw. Informatik oder der Altertums- bzw. Geisteswissenschaften mit praktisch nachgewiesenen relevanten IT-Kenntnissen

Grundlegend erforderlich
– Fundierte, praktisch nachgewiesene Kenntnisse zu den Bereichen Datenmodellierung & Metadaten Schemata sowie Datenbanken
– Kenntnisse zu XML-Technologien
– Erfahrung im Projektmanagement
– Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und die Bereitschaft, proaktiv mit den internationalen Projektpartnern der übrigen work packages in Austausch zu stehen
– Gute Englischkenntnisse

Erwünscht
– Kenntnisse zu den gängigen Scriptsprachen und zu Regular Expressions
– Grundlegende Kenntnisse zum Thema „Linked Data“ und von Techniken des semantischen Web
– Kenntnisse zum „Europeana Data Model“
– Nachgewiesene Affinitäten möglichst zur Epigraphik bzw. weiteren altertumswissen-schaftlichen Disziplinen, zumindest jedoch zu Fächern der Geisteswissenschaften

Bewerbungen sind in elektronischer Form (als eine pdf-Datei) bis zum 21.01.2013 zu richten an epigraphische.datenbank@adw.uni-heidelberg.de.
Die Universität Heidelberg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in den Bereichen an, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.